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Wasserstr. 9
48147 Münster

Öffnungszeiten:
Mo. - Do. 9.00 - 16.00 Uhr Fr. 9.00 - 15.00 Uhr

Tel.: 0251 - 46468/47468 Fax: 0251 - 40721
email: post@vip-muenster.de

Temporäre Projekte

Unsere temporären Projekte umfassen zur Zeit folgende Angebote:

Coolness-Training
wortstark

Coolness - Training

Das Coolnesstraining ist ein gruppenpädagogisches Angebot für aggressive und gewaltbereite Kinder und Jugendliche, die Schwierigkeiten mit der konstruktiven Bewältigung von Konflikten haben. Das Training beruht auf einem lerntheoretisch-kognitiven Paradigma, bei dem Erkenntnisse der Aggressionstheorien im Vordergrund stehen (Weidner).

Das Training besteht aus Gruppensitzungen, die sich an einem Curriculum orientieren und durch direktive, konfrontative und provokative Verfahren (Corsini, Ellis, Farrelly) gekennzeichnet sind.

Zielgruppe

  • Gewaltbereite Kinder und Jugendliche (ca. 12 bis 15 Jahren)

Gruppengröße

  • 8 bis 12 Teilnehmer

Zielsetzung

  • Abbau von Gewalt
  • Ausbildung eines Opferbewusstseins
  • Entwicklung alternativer Handlungskompetenzen

Lernziele

  • Erkennen und akzeptieren eigener Stärken und Schwächen
  • Wahrnehmung eigener Täter-Opfer Dispositionen
  • Erkennen gewaltaffiner Entwicklungen und der Rückzug oder die Schlichtung als Handlungsalternative
  • Erhöhung der Frustrationstoleranz
  • Reduzierung der Feindlichkeitswahrnehmung
  • Erkennen von Rollenverhalten und Rollenzuweisungen

Methoden

  • Interaktionspädagogische Übungen und Spiele
  • Rollenspiele
  • Kamera und Videoeinsatz
  • Strategien der Deeskalation
  • Entspannungsübungen
  • Visualisierung von Befindlichkeiten in der Gruppe
  • Erlebnispädagogische Elemente

Erfolgreiche Maßnahme

  • Regelmäßiger Besuch zu den vereinbarten Terminen
  • Aktives Mitarbeiten

Nachgehendes Angebot

Die MitarbeiterInnen bieten auch nach Abschluss des Coolness Trainings den Kindern oder Jugendlichen bei Konflikten oder Fragen Hilfestellungen an.

wortstark

Kommunikation statt Aggression / ein Training für Teilnehmer in Maßnahmen der Jugendberufshilfe, angelehnt an das Anti-Aggressivitäts-Training (AAT).

WORT

S trategien
T eamgeist
A nerkennung
R espekt
K ommunikation

„wortstark“ ist ein pädagogisches Training für männliche Jugendliche und junge Volljährige, die in Jugendberufshilfeeinrichtungen sind und hier in eigenen Werkstätten und durch Praktika in Handwerksbetrieben auf eine Lehrstelle vorbereitet werden. In der für sie neuen Situation, treffen die Jugendlichen und jungen Volljährigen jeden Tag auf Kollegen, Gesellen und Meister. Hier kommt es immer wieder zu Konflikten, denen sie nicht wirklich gewachsen sind. Es fehlen ihnen oft alternative Strategien zu Konfliktlösungen. Großer Förderbedarf besteht im Bereich der kommunikativen Fähigkeiten.

Trainingsumfang

  • 1 Vorgespräch
  • 15 Gruppensitzungen á 3,5 Stunden
  • 2 Intensivtage
  • 1 Abschlussgespräch

Lernziele

  • Erkennen und Akzeptieren eigener Stärken und Schwächen
  • Wahrnehmung eigener Täter-Opfer Dispositionen
  • Verbesserung der sprachlichen Kompetenz
  • Erhöhung der Frustrationstoleranz
  • Reduzierung der Feindlichkeitswahrnehmung
  • Entwicklung alternativer Handlungskompetenzen
  • Erkennen von Rollenverhalten und Rollenzuweisungen

Methoden

  • Übungen zur Visualisierung und zur Wahrnehmung
  • Übungen zur Körpersprache
  • Rollenspiele
  • Medieneinsatz
  • Präsentationen
  • Rhetoriktraining

Lernziele

  • Erkennen und Akzeptieren eigener Stärken und Schwächen
  • Wahrnehmung eigener Täter-Opfer Dispositionen
  • Erkennen gewaltaffiner Entwicklungen und der Rückzug oder die Schlichtung als Handlungsalternative
  • Erhöhung der Frustrationstoleranz
  • Reduzierung der Feindlichkeitswahrnehmung
  • Erkennen von Rollenverhalten und Rollenzuweisungen

Methoden

  • Interaktionspädagogische Übungen und Spiele
  • Rollenspiele
  • Kamera und Videoeinsatz
  • Strategien der Deeskalation
  • Entspannungsübungen
  • Visualisierung von Befindlichkeiten in der Gruppe
  • Erlebnispädagogische Elemente

Erfolgreiche Maßnahme

  • Regelmßiger Besuch zu den vereinbarten Terminen
  • Aktives Mitarbeiten

Nach Beendigung der Betreuungsweisung werden die Jugendberufshilfeträger schriftlich informiert.

Nachgehendes Angebot

Die MitarbeiterInnen bieten auch nach Abschluss der Maßnahme den Jugendlichen oder jungen Volljährigen bei Konflikten oder Fragen Hilfestellungen an.

Verantwortliche MitarbeiterInnen:

Paul Wolbeck
Heike Tewes-Herting

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